Wir streben immer an, die Belastung für Sie als Patientin so gering wie möglich zu halten, Narben zu vermeiden und zugleich das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Genau darin sind wir sehr erfolgreich.
Die Brustasymmetrie lässt sich je nach Befund durch eine Vergrößerung, eine Verkleinerung, eine Bruststraffung und/oder eine Brustwarzenkorrektur behandeln.
Welche Methode für Sie die richtige ist, klären wir in einem ausführlichen Untersuchungsgespräch.
Bei der angleichenden Brust-OP bei Asymmetrien kann man davon ausgehen, dass meist keine absolute Symmetrie erreicht wird. Das Resultat der Brust-OP bei Asymmetrie ist vorwiegend durch die Gewebebedingungen festgelegt, die auf beiden Seiten von Natur aus unterschiedlich sind. Darüber hinaus kommt es darauf an, welche Maßnahmen bei der Brust-OP bei Asymmetrie durchgeführt wurden: Ein Implantat auf einer Seite verhält sich anders als eine gestraffte Brust ohne Implantat auf der anderen. Der Vorteil der Brust-OP bei Asymmetrie ist die Verringerung der Asymmetrie und damit eine verbesserte Passform der Kleidung sowie ein schöneres „Körpergefühl”. Welche Straffungs-, Verkleinerungs- bzw. Vergrößerungstechniken bei der Brust-OP bei Asymmetrie zum Einsatz kommen, hängt stark vom Ausgangsbefund ab.
Dauer der Brust-OP
Die Brust-OP bei Asymmetrie selbst dauert – je nach Aufwand – eineinhalb bis dreieinhalb Stunden. Die komplexe Brust-OP bei Asymmetrie sollte ausschließlich stationär und in Vollnarkose vorgenommen werden. Ein Aufenthalt mit einer Übernachtung ist meist ausreichend. Nach der OP sollte für ca. sechs Wochen ein spezieller stützender Kompressions-BH getragen werden.